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Waiting for the great leap forwards.

Record collectors are pretentious assholes (Super-duper Discogs-Post)

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An anderer Stelle hatte ich ja schon gebeichtet, dass ich unter mittelschwerer Polyvinylchloridsucht leide – also eine Menge Schallplatten rumstehen habe. Wie viele es genau sind, könnt ihr fortan auf dieser Seite nachschauen. Die folgenden Links führen direkt zu meiner persönlichen Discogs-Datenbank.

Die Listen sind alphabetisch nach dem Namen des Künstlers/Interpreten und innerhalb eines „Fachs“ alphabetisch nach Release-Titel sortiert. Viel Spaß beim Stöbern – und schickt mir gerne Links zu euren Sammlungen!

Doc Flunders Vinyl-Kollektion

-> alle Platten (und ein paar andere Tonträger) mit Mini-Cover von A-Z

Platten zu verkaufen

Die oben gelisteten Tonträger sind in der Regel *not for sale*, wobei ich auf dekadente Angebote manchmal eingehe. Aussortiere oder doppelte Scheiben landen im

-> Store

Zur Entstehung der Datenbank

Als Listenmensch, Web-Bewohner und Teilzeitnerd stand das Projekt Discogs schon seit Jahren auf meiner Liste. Für die Umsetzung hatte ich aber einfach keine Zeit. Das änderte sich letzten Sommer, als ich länger als geplant auf die Geburt meiner Tochter (bzw. die ersten Wehen meiner Freundin) warten musste. Die Bude konnte ich maximal ein Stündchen verlassen, zum Schlafen war ich viel zu nervös – also habe ich mich einfach ein paar Nächte vor den Rechner gehockt und jede Menge Daten in den Rechner gehackt bzw. geklickt. Später folgte dann noch ein wenig Fine-Tuning. Und jetzt gibt’s diesen praktischen Blog-Post. :-)

Discogs-App

Rein zufällig wurde gestern die erste Discogs-App veröffentlicht. Damit sollte die Pflege des digitalen Plattenarchivs noch besser funktionieren. Leider gibt’s momentan nur eine iOS-Version – Android-Nutzer können sich aber auf eine Invite-Liste setzen lassen (Link siehe oben). Mache ich jetzt gleich mal.

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